-One Month South-

Nur noch einen Monat hier... Ich vermisse zwar unglaublich viel an zu Hause allerdings gibt es so viele wunderbare Dinge, die einen in Neuseeland halten koennen - da heisst es einfach nur noch so gut wie moeglich geniessen :)

 

Bis bald!

Fr

18

Jun

2010

Picton und Nelson again

Nachdem ich es endlich geschafft hatte, Christchurch doch (traurig) zu verlassen, hab ich mich fuer ein paar sonnige Tage in Picton niedergelassen um einen Einblick in die Marlborough Sounds zu geniessen. Doch an dem Tag, an dem eigentlich meine Faehre abgehen sollte, hab ich mich schnell umentschieden - kann den Sueden einfach noch nicht verlassen. Also bin ich am Tag drauf wieder mit heimatlichen Gefuehlen zurueck nach Nelson, wo ich wieder arbeite und gluecklich bin :)

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Do

10

Jun

2010

Christchurch hoch drei!

Nach einem ganzen Monat reisen im Van bin ich also wieder im alten Christchurch angekommen, wo im Hostel noch die gleichen Leute wohnen, arbeiten und verschlafen. Allerdings hab ich die Stadt innerhalb der Woche, bevor es weiter nach Picton ging, unglaublich als gemuetlich und "bewohnbar" zu schaetzen gelernt und wollte sie eigentlich gar nicht mehr verlassen. Viel Gelassenheit und Party haben das wohl auch ein bisschen beeinflusst ;)

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Do

03

Jun

2010

Panoramas <3

Mit Panoramas kann man endlich annaeherungsweise Landschaften einfangen, die sonst auf kein Foto passen.  Vile Spass :)

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Mi

02

Jun

2010

ONE MONTH SOUTH: Arthur's Pass und back to Christchurch

Nachdem ich mit Lake Tekapo die Berge verlassen hatte und nur noch im Regen fuhr, zog es mich so sehr in hohes, verschneites Terrain, dass ich spontan einfach noch die andere Seite des Arhtur's Passes sehen wollte - gute Entscheidung. Zwar war ich mit den Sommerreifen etwas skeptisch, aber die Landschaft war es wert und nach einer kalten Nacht war es Zeit, nach Christchurch zu fahren, um am naechsten Tag den Van abzugeben. Kerrin und Tim haben mich ganz lieb aufgenommen und nach einigem Hin und Her im Grossstadtverkehr bin ich letztendlich wieder im Hostel angekommen, wo nach 4 Wochen immer noch alles beim Alten ist :)

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Mi

02

Jun

2010

ONE MONTH SOUTH: Mt Cook und Lake Tekapo

Irgendwann wurde mir der ewige Regen der East Coast zu viel, also ging es Richtung Mt Cook, immerhin liebe ich die Berge! Abend angekommen, hat mich eine Szenerie aus wahnsinnigen Wolkenbergen und den goldenen Graslandschaften ueberwaeltigt, doch noch groessere Augen hab ich gemacht, als am naechsten Morgen auf einmal alles weiss war! Seid mehr als einem Jahr endlich SCHNEE! :) Dann noch einige Info ueber den Superkiwi Sir Edmund Hillary und es ging weiter zum Lake Tekapo...

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Di

01

Jun

2010

ONE MONTH SOUTH: Invercargill, Catlins und Dunedin

Selten hab ich in Neuseeland so schlechtes und vor allem anhaltend schlechtes Wetter erlebt und ganz davon abgesehen hat mir eine Maus mit schlaflosen Naechten das Leben schwer gemacht. Gerade in der Catlins war es schade, nichts von der Landschaft sehen zu koennen. Und von alld em Chaos abgesehen, hat mich die Natur mehrmals mit wasser aufgeweicht undmir mit einem verloren geglaubten Schluessel in the middle of nowhere einen ziemlichen Schreck eingejagt ^^ Aber trotz allem ist es immer wieder ein tolles Gefuehl, frei reisen zu koennen und jeden Tag etwas Neues zu sehen!

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Di

01

Jun

2010

ONE MONTH SOUTH: Milford Sound

In wunderbarem Sonnenschein ging es also nach einer Woche Entspannung in Queenstown und einer Maus im Gepaeck nach Te Anau und von dort aus weiter in den Milford Fjord... einfach ein Paradies, 110 km von jeglicher Zivilisation und den absoluten Launen der Natur ausgesetzt!

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Sa

15

Mai

2010

ONE MONTH SOUTH: Wanaka and Queenstown

Nach der letzten sonnigen Zeit an der Westkueste (und endlich einem Blick auf Mt. Cook) hat die Strecke von den Gletschern ueber Haast nach Wanaka immernoch alles bisher gesehene getoppt und es ist immer wieder unglaublich, wie sehr einen die Natuer mit ihren kraeftigen Schoenheit fesseln kann... Nach dem Pass bin ich also endlich im kargen aber damit einzigartig schoenen Otago mit all den tuerkisen Seen und endlich mal ein bisschen Zivilisation angelangt und hab direkt heute nen Paraglide genossen <3 Ich bin entsprechend gerade einfach nur hin und weg und schwelge in all dem "Gestunned"-Sein hier...

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Di

11

Mai

2010

ONE MONTH SOUTH: West Coast and the three Passes

Wow, ich dachte, ich waere Jahre in dieser coolen, aber sehr verregneten Landschaft unterwegs, dabei war es gerade mal eine Woche. Allerdings war es einfach atemberaubend - von der stuermischen Kueste direkter Blick auf Mt.Cook!

Bilder kommen noch ;)

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So

02

Mai

2010

ONE MONTH SOUTH : Christchurch and Kaikoura

Teil 1 von der drittgroessten Stadt des Landes und wahrscheinlich der englischsten nach schoenen Tagen mit Freunden auf in die Wildnis...

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Mo

19

Apr

2010

Wunderschoener Herbst...

Es ist so wunderschoen, wie sich hier langsam alles goldig und rot faerbt und wir langsam Hummeln im Hintern kriegen, endlich die gesamte Suedinsel in voller Pracht zu bestaunen - 2 Wochen Aepfel noch :)

Bilder vom Walk zur Hackett Hut zu Ostern und French Pass vor ein paar Tagen dabei, kommen aber bald noch ein paar mehr dazu

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So

28

Mär

2010

Aus der Fischfabrik auf die Apfelplantage!

Schufften, was das Zeug haelt, aber dafuer gibts am Ende vielleicht endlich mal nen Bungeejump und ein Glas Nutella... :)

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Mo

08

Feb

2010

Land der langen weissen Wolke, Teil II

Die ersten Schritte auf der Suedinsel - Nelson und Christchurch.

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Mi

27

Jan

2010

Das Tongariro Crossing und Windy Welly

In grossen spannenden Schritten ueber die hoechsten berge und schoensten Staedte der Nordinsel...

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Di

12

Jan

2010

Update: Oma und Opa und das grosse Reisen!

Vorweihnachten haette nicht schoener sein koennen, mit Besuch vom anderen Ende der Welt. Die Weihnachts- und Silvesterbilder sind irgendwie woanders. Und DANN kam das Reisen! :)

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So

08

Nov

2009

Fruehling, Sonne und jede Menge Gruen!

Ich hab noch nie in meinem Leben so viel so oft einfach NUR gruen um mich gehabt wie in dieser Kerikeri/Kaurizeit...

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Mi

28

Okt

2009

Our first three weeks in NZ!

Die ersten Schritte, mit ganz viel Maori :)

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Sa

17

Okt

2009

Einfach nur frei durch die Ostkueste!

Von Kerikeri am Hauraki Gulf vorbei, ueber Coromandel und ab ins tolle Tauranga!

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Erste Aufregung, Auckland. Whangarei.

Drei Wochen sind jetzt schon rum, seid wir Leipzig den Ruecken zugekehrt haben (ihr koennt euch sicher sein, dass wir es trotzdem ganz doll vermissen) und unsere Reise durch Neuseeland begonnen haben. In diesem Blog werden wir endlich viele Bilder hochladen, die euch einen Eindruck von dem uebermitteln koennen, was wir hier sehen, erleben und geniessen.


Angefangen hat alles in Auckland, der 1,4 Millionen-Stadt, in der mehr Polynesier wohnen als in ganz Polynesien, erbaut auf 60 (teils bald aktiven) Vulkanen und in den Ausmassen die 4.-groesste Stadt der Welt. Man kann sich vielleicht denken, dass dieser Ort fuer einen Kaltstart in einem absolut unbekannten Land ziemlich anstrengend ist, deshalb sind wir nach den ersten drei Tagen mit einem deutschen Paerchen vor dem Wetter und den Menschen nach Whangarei geflohen. Dort sind wir zwar sehr freundlich aufgenommen worden, aber da es in etwa die Industrie- und Autostadt der Nordinsel ist, gab es nicht sonderlich viel zu erleben oder sehen (zumal das Wetter natuerlich auch nicht mit gespielt hat, was hier aber auf jedem Fleckchen neuseelaendlischer Erde ueblich ist).


Und da bekamen wir auch schon den Anruf vom Halbmaori Darren, der uns in den hohen Norden nach Houhora
eingeladen hat, wo wir die naechsten 5 Tage gegen Arbeit wohnen und essen durften. Nur blieb es nicht dabei... In dieser Zeit hatten wir auch gelernt, in weniger luxurioesen Caravans mit Spinnen und 40 Jahre alter Einrichtung zu leben, 50 cm grosse Red Snapper zu fangen und einfach die wunderbare, vor Gruen und Wasser fasst explodierende Natur zu geniessen. Aus dem eigentlichen Arbeiten wurde dann eine spontane Besichtigung aller Attraktionen des Far North: Cape Reinga, der Ort, der laut Maori Tradition von den Seelen nach dem Tod heimgesucht wird, der 90-Milebeach, der eigentlich nur 64 km lang ist, aber pro Quadratmeter min. 200 essbare Muscheln behaust und ... viel Regen und ein bisschen Sonne.


Auf Dauer macht Duschen mit heissem Wasser in einem fensterlosen, duesteren Raum allerdings genauso wenig Spass wie das Plumsklo, was uns auf die Idee brachte, ins sonnige, in der Bay of Islands gelegene Paihia zu reisen. Deshalb sind wir Samstag Morgen so frueh wie moeglich aufgestanden, um den Bus zu erwischen, fertig gepackt und mit heissem Wasser besprenkelt, als wir feststellen mussten, dass die Autobatterie von Darren ueber Nacht den Geist aufgegeben hatte (waehrend unser Bus in Kaitaia 30 Minuten entfernt wartete...). Nachdem uns dann aber sein alter Homie von nebenan mit seiner Batterie aus der Patsche geholfen hatte, waren Darren und sein Sohn Quinn dann doch gluecklich, uns gegen ein geringes Benzingeld direkt nach Paihia zu fahren (es ist wirklich paradiesisch dort! ;)).

Paihia laesst sich ziemlich gut und verstaendlich beschreiben: Sonne, Strand, Sonne und total nette Leute. All das haben wir im oertlichen YHA (unser Hostel) genossen, zusammen mit Englaendern, Franzosen, Brasilianern, Kanadiern und vielen mehr. Es war echt eine abgefahrene und endlich mal richtig entspannende Zeit, weil die leute, das Essen und das Wetter einfach nur gut drauf waren! Da es aber weder Jobs noch Gratischecks gab, dachten wir, dass ein Van mit Bett uns die 24 NZ$ pro Nacht ersparen wuerde und sind (meinerseits etwas wider Willen) nach Auckland gefahren (wieder mit Darren, der zufaelligerweise eh auf dem Weg dorthin war).

Nebenbei: fuer uns war es keine Ueberaschung in der Party-Hauptstadt nach 3 Wochen Leute aus unserem Flieger, das deutsche Paerchen und die Chilenen aus Paihia wieder zutreffen, da man hier sowieso mehr deutsche Worte hoert als in einer deutschen Kleinstadtbaeckerei... :) Nur als Info: fuer Backpacker wie wir es sind, gibt es in Auckland mindestens 3 Automaerkte: einen taeglichen, einen am Samstag und einen am Sonntag. Nachdem wir am Samstag drei klapprige Kisten getestet hatten, sind wir endlich auf einen rotglaenzenden Toyota Masterace mit 4-Radantrieb, Diesel und 300000 km auf dem Buckel gestossen, der mit Doppelbett, Camping Gear und dem verlockenden Preis von 3000 NZ$ ausgeruestet war. Am naechsten Abend ist Paul mit mir auch mutig 3 1/2 Stunden im Dunkeln zurueck nach Paihia gefahren.

Jetzt sind wir seid dem 27. hier in Kerikeri, im Top 10 Holiday Camping Park, der nicht nur wunderbar gruen und voller Voegel ist, sondern auch zum Glueck ziemlich guenstig (aber selbst hier treffen wir Leute aus unserem Flieger... :D) und nutzen das kostenlose Internet in der Bibo aus, euch endlich mal auf den neusten Stand zu setzen!

Liebste Gruesse an euch alle, Update kommt irgendwann in den naechsten Wochen ;)

Maria + Paul

:)